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DR ÜBERALLS LONGEVITY PATHFINDER

Gene sind NICHT dein Schicksal - die epigenetische Uhr tickt in uns allen!

LIFESPAN

Was beeinflusst Ihre Lebensspanne (LIFESPAN)?

Epigenetisches balancing beschreibt eine Musteränderung, eine Anheftung von molekularen Fähnchen an die DNS.  Das hat Folgen für die Aktivität verschiedener Gene. Nicht der Bauplan selbst ändert sich sondern die Schaltfunktionen der Gene. Hier entscheidet sich die lebenslange Gesundheit.

Wer jene Einflüsse versteht und richtig deuten kann, besitzt den Schlüssel zur Regulation. des Lebens.

Dr. Überall ist Experte für diese Schaltfunktionen. Nehmen sie unter info@florianueberall.at Kontakt mit ihm auf und lassen sie sich ihr persönliches epigenetisches Profil erklären. Er kann ihnen Anweisungen geben die Wirkmuster von Inhaltsstsoffen der Nahrung richtig zu deuten und ihre Gesundheit aktiv zu gestalten.

ERKENNTNISSE AUS DER NATUR

Gibt es sie nun, diese Lebewesen, deren Healthspan gleich der Lifespan ist?

Man glaubt es kaum, aber es ist so, generell machen viele Tiere in der harten Natur vieles richtig.
Wo es nur um Fressen oder gefressen werden,
ODER nur die Stärksten überleben geht finden wir sie die Experten der Tierwelt.

Da treffen wir auch auf Begriffe wie ROBUSTHEIT, RESILIENZ, ZÄHHEIT.
Gegen das Umfeld (Natureinflüsse), gegen die Konkurrenz, oder dem mangelnden Nahrungsangebot.

So haben sich viele Tiere interessante Überlebensstrategien ausgedacht oder entwickelt, 
die hoffentlich deren Überleben sichern.
Einmal abgesehen vom Faktor Mensch, der nicht nur die Natur, wie auch die Tierwelt, ABER auch sich selbst am meisten schädigt.

Und hier finden wir einige Kandidaten, deren Healthspan tatsächlich nahe oder fast ident ist mit der Lifespan.

 

HEALTHSPAN

Mehr Infos auf:  >>  longevity-pathfinder.com


Was ist der Unterschied?

Wenn die Lebensspanne zb. 85 Jahre ist fragen wir uns wie lange ist davon die Zeit in der ich wissentlich gesund bin. Oft treten Krankheiten ab einem gewissen Lebensalter auf, die diese Healthspan verkürzen. Die restliche Zeit bis zum Ableben ist dann die Zeit in der man nicht mehr gesund ist bzw. sich gesund fühlt.

Optimal ist der Zustand, wenn Healthspan = Lifespan, das klingt ja logisch.

>> WIE STEHT ES UM DEINE HEALTHSPAN ?

DU BIST WAS DU ISST

Die Experten aus Biochemie und Epigenetik, mit vielen neue Erkenntnissen in der Ernährung können es mittlerweile wissenschaftlich belegen, dass dieser Satz eindeutig stimmt.

Würde ein intelligentes Tier zum Beispiel Chips oder Hamburger essen um zu überleben.
Würde es Zucker essen und Cola trinken.

Vielleicht, aber nur wenn das ÜBERLEBEN davon abhängt, NICHT, wenn es um die Intelligenz im biologischen Kontext geht.

DIE EPIGENETISCHE UHR

Sicher haben sie schon von der Organuhr gehört. Sie versucht den 24 h Tag in 2-h Phasen einzuteilen in denen relevante biochemische Prozesse ablaufen. Diese Uhr gibt aber keine Auskunft über ihr „biologisches“ Alter und spricht nicht von lauernden Risiken, die ein gesundes hohe Alter verhindern. Sie gibt auch keine Auskunft zu Ereignissen, welchen sich rund um die Regulation ihrer Gene abspielt.

Dazu müssen wir etwas ausholen und zuerst den Begriff der Gene selbst definieren. Gene sind wie ein Haus mit vielen Lichtschaltern. Die Schalter selbst (die Gene) ändern sich fast nie. Aber im Laufe des Lebens werden immer mehr Schalter falsch gestellt – sie lassen sich nicht mehr betätigen, einige Lampen beginnen zu flackern, so manche gute Lampe verlöscht einfach, manche schlechte bleiben die ganze Zeit an. Die moderne Molekularbiologie liefert hier neue Ansätze, herauszufinden, wie meine persönliche Uhr tickt. Stell dir vor, deine DNA (das Erbgut) hat überall kleine chemische Etiketten (meist Methyl-Gruppen). Diese Etiketten sitzen an bestimmten Stellen und entscheiden mit, welche Gene an- oder ausgeschaltet sind – das nennt man Epigenetik („über den Genen“). Die epigenetische Uhr arbeitet wie eine innere, biologische Uhr in unseren Zellen, sie zeigt an, wie alt unser Körper wirklich ist – nicht unser kalendarisches Geburtsdatum ist gemeint, sondern der tatsächliche Zustand unserer Zellen. Kann uns das helfen, krebsfrei zu altern?

ZUKUNFTSORIENTIERUNG

Longevity - ein Schlagwort oder ein Einstellung.
Übernimm Verantwortung für Dein Leben, für deine eigene Lebensspanne, und nutze das LONGEVITY Concept nach Dr. Überall, um hier mehr Informationen, individuelle Lösungen, und schlussendlich Möglichkeiten zu erfahren um die HEALTHSPAN zu verlängern.
Im Maximalfall sollte darauf hin LIFESPAN = HEALTHSPAN möglich werden.
In vielen Fällen kann natürlich auch die LIFESPAN verlängert werden!!!

Elefanten kriegen keinen Krebs ?

Jahrzehntelange Forschung (natest) und revolutionäre wissenschaftliche Erkenntnisse aus der essMEDIZIN (Gründer a.o. Univ. Prof. Mag. Dr. Florian Überall und Dr. Andrea Überall) haben interessante Ergebnisse zum Vorschein gebracht. So konnten wir eine interessante These aufstellen und diese auch belegen "ELEFANTEN KRIEGEN KEINEN KREBS".

Dazu gibt es natürlich auch Literatur, die in Form des gleichnamigen Bestsellers "Elefenaten kriegen keinen Krebs" erschienen ist.

DIE 7 LANGLEBIGKEITS REGELN

Regeln zur Krebsvermeidung, die du sofort umsetzen kannst 

1. Iss wie ein Elefant: 200 verschiedene Pflanzen, viel Bitteres, wenig Süßes. 

2. Trink täglich grünen Tee und Kurkuma (die Elefanten-Version von Kaffee). 

3. Bewege dich jeden Tag – am besten barfuß in der Natur. 

4. Schlaf 8 Stunden – Elefanten schlafen nur 4, aber dafür tief und ruhig. 

5. Atme tief – Elefanten haben riesige Lungen und nutzen sie. 

6. Halte deinen Darm glücklich – Elefanten fermentieren tonnenweise Ballaststoffe. 

7. Hab Freunde – Elefanten leben in engen Familienverbänden. Einsamkeit macht krank.

Flori und Andrea

Seit langem vertrauen sie auf das Longevity Konzept, das sie selbst erforscht und mitbegründet haben.

Die Möglichkeiten der Epigenetik

Die epigenetische Uhr tickt in uns allen

  • keyboard_arrow_rightKrebsfrei leben, Hoffnung oder Trug

    Einen Mythos, der jeder Krebserkrankung vorauseilt, möchte ich gleich zu Beginn ausräumen. In meinem vielgelesenen Buch, „Elefanten kriegen keinen Krebs“, steht geschrieben, Krebs ist keine klassische Erbkrankheit, wie z. B. Mukoviszidose oder Chorea Huntington, wo eine Mutation fast zwangsläufig zur Krankheit führt, aber – und das ist der entscheidende Punkt - bei Krebs sind immer Gene betroffen. Krebs ist also in letzter Konsequenz immer eine genetische Erkrankung auf Zellebene. Durch geänderte Lebensweise, falsche Ernährung und Umwelteinflüsse angefacht, entstehen Mutationen oder epigenetische Veränderungen in Genen, welche das Zellwachstum, die DNA-Reparatur, den Zelltod und unsere programmierte Lebensspanne (Longevity) betreffen. Das macht aber auch Hoffnung, ein krebsfreies Leben führen zu können. In meinem Buch dient der Elefant als Metapher und wird aufgrund seines (beinahe) krebsfreien Lebens zu meinem Lebensbegleiter und Mahner. Von seiner Lebensweise können wir lernen, krebsfrei zu leben.

  • keyboard_arrow_rightDeine Gene sind nicht dein Schicksal

    Der Ausspruch trifft genau den Kern: Weil Krebs fast nie durch eine einzige Gen-Veränderung entsteht, sondern durch ein komplexes Zusammenspiel vieler Faktoren. Gene sind wichtig – aber sie sind kein unabänderliches Schicksal, sondern – wenn wir ihre Regulation stören, werden ein großes Bündel an Mankos sichtbar. Stell dir Krebs wie ein Auto vor, das nicht mehr fährt. Seine Fahr-funktionen sind außer Kontrolle. Auf Zellebene wird das bedeuten, die Zellen wachsen unkontrolliert. Die Gene sind zwar der Bauplan des Autos – aber sie entscheiden nicht allein, ob und wann es crasht. Um das zu verdeutlichen, sollten wir folgende Vorbedingungen berücksichtigen.

  • keyboard_arrow_rightDie Myrobalane

    Die Myrobalane birgt ein Geheimnis

    Ich habe während meiner Naturstoffuntersuchungen unzählige Früchte, Samen, Blätter und Rinden analysiert. Botanisch gehört die Chebulische und die Belirische Myrobalane zur großen Familie der Combretaceae. Das sind 15–25 m hohe, immergrüne Bäume. Diese wachsen in Laubwäldern an trockenen Hängen in Indien, Myanmar, Nepal, Sri Lanka, China und Bangladesch. Die ledrigen Blätter sind auf der Unterseite behaart, die kleinen Blüten cremefarben. Medizinisch oder als Lebensmittel werden die olivenähnlichen, gelbbraunen Früchte verwendet. Diese enthalten bis zu 45 % Gallussäure-Glucose-Derivate.

     

    Heilt alle Krankheiten

    Die Myrobalane heilt alle Krankheiten“, das sagen tibetische und ayurvedische Ärzte. Nach der tibetischen Medizinlehre besitzt die Myrobalane alle sechs Geschmacksrichtungen, acht Potenzen, drei postdigestive Geschmacks-empfindungen (Geschmack nach Verdauung) und siebzehn Qualitäten.  Sie ist somit einzigartig. Gemeinsam mit Terminalia belirica und Emblica officinalis bildet Terminala chebulae die wichtigste Rezeptur Asiens mit dem Namen Triphala.

     

    Die legendäre Rezeptur Triphala

    Die drei Myrobalanenfrüchte stehen im Zentrum alter asiatischer Rezepturen. In alten indischen Ayurveda-Rezepturen wird die Mischung aller drei Myrobalanen im Verhältnis 1:1:1 empfohlen. Es gibt davon abweichende Verhältnisse in der Tibetischen Medizin (`Bras bu-3-thang). Die besondere Wirkweise der Myrobalane beruht auf einer breiten, systemisch angelegten Impulslenkung. Die Chebulische Myrobalane besitzt Anthrachinone, Gerbstoffe, Chebulasäure, Chebulicsäure, Phytosterine, Harze und zahlreiche fettige Öle. Sie wirkt ausgleichend auf den Immunstatus, leicht laxativ, adstringierend und reguliert die Stuhlentleerung sanft und schonend, ohne dabei den Enddarm zu reizen. Ihr Einsatz reicht von Alzheimer bis Krebs. Gemeinsam mit dem Medizinalrhabarber (Rheum palmatum) hat die Chebulische Myrobalane eine jahrhundertelange Tradition zur Behandlung von Ruhr und Durchfallerkrankungen in Asien. Wässrige und alkoholische Extrakte verhalten sich im Zellgeschehen unterschiedlich. Es sind zahlreiche Nahrungsergänzungen mit Myrobalanen entstanden. Andere Rezeptur-Entwicklungen betreffen die Kombination mit Heilpilzen, Yamswurzel- und Teeextrakten. Die Belerische Myrobalane klärt die Lymphflüssigkeit, stärkt die Lunge und senkt die Leberhitze. Nelli, Emblica officinalis, dient zur Blutreinigung, verjüngt, senkt Entzündungen der Gallenblase, wirkt gegen Lymphschwellungen, bei Haarausfall, und bei ständigem Harndrang.


    !!!  Schaut Euch dazu auch unser Video auf youtube an:  https://www.youtube.com/watch?v=lSRW9BgSVAU

  • keyboard_arrow_rightVererbung bei Krebs

    Nur sehr wenige Krebsarten sind „vererbt“, z.B. ein defektes Teil wurde schon ab Werk verbaut. Bei den meisten Menschen (90–95 %) kommt Krebs nicht von den Genen, die sie von beiden Elternteilen vererbt bekommen haben. Nur 5–10 % der Fälle haben eine echte erbliche „Schwachstelle“, z. B. das Brustkrebsgen BRCA. Der Rest entsteht erst später im Leben – durch kleine Fehler, die sich im Alltag ansammeln. Die meisten davon verursachen wir selbst. Selbst bei einem solchen „schlechten Gen“, besteht kein 100% iges Risiko. Obwohl die BRCA-Mutation, der Volksmund spricht hier oft von einem bösartigen „Todesgen“, zu einem starken Risiko für die betroffene Frau werden kann, bekommt nicht jede Trägerin Krebs - manche nie! Es ist wie ein Auto mit schwachen Bremsen. Manche Fahrer haben trotzdem nie einen Unfall, weil sie vorsichtig fahren, regelmäßig ihr Auto warten oder gar nicht so schnell unterwegs sind. Bei BRCA liegt das Risiko bei 50–70%, nicht bei 100 %. Krebs braucht, um manifest zu werden, meist mehrere Fehler gleichzeitig.

  • keyboard_arrow_rightRisikofaktoren führen zu Mankos

    Eine einzige Gen-Veränderung reicht also fast nie. Es ist wie bei einem Safe, wir müssen verschiedene Zahlen in der richtigen Reihenfolge eintippen, damit er aufgeht. Die Summe der Risikofaktor (Rauchen, Alkoholmissbrauch, Haut-modifikationen), welche wir selbst erzeugen oder unbewusst (virale Infekte, Feinstaub, e-Smog) entstehen, werden zu den Treibern der Krebsentstehung. Das unkontrollierte Zellwachstum kann, wenn zusätzlich jetzt alle Bremsen (Tumorsuppressorgene) der Reparatur ausfallen oder die geschädigten Zellen nicht rechtzeitig in den programmierten Zelltod geschickt werden können, fatal werden. Die wichtigste alles Krebsvermeidungsmaßnahme ist deshalb, die selbsterfüllende Vermeidung all jener Faktoren, welche zu dieser Entwicklung beitragen. Je weniger Fehler wir selbst „zulassen“, desto unwahrscheinlicher wird Krebs. Da unser Lebensstil schlechte Gene „abdämpfen“ oder gute Gene „verschlechtern“ kann, müssen wir handeln. Auf eine Sache haben wir keinen Einfluss, den Zufall. Er spielt eine riesige Rolle. Viele der kleinen DNA-Fehler passieren einfach beim normalen Kopieren der DNA, so etwa wie Tippfehler beim Abschreiben eines langen Textes.